zurück

Heilpflanzen

Alltagsbeschwerden lassen sich mit natürlichen Mitteln effektiv und sanft lindern und verhindern. Heilpflanzen können bei korrekter Nutzung zur Heilung und Verhinderung von Krankheiten dienen. Die Kräfte dieser Pflanzen bilden auch heute noch die Grundlage vieler Heil- und Arzneimittel.

Wir geben Ihnen Tipps zum richtigen Gebrauch der Heilpflanzen.

Tropaeolum majus: Orangefarbene leuchtende Blüten und formschöne runde gestielte Blätter machen sie zu einer beliebten und gesunden Zierpflanze. Dank ihrer Inhaltsstoffe wie Senfölglucoside, die der Pflanze ähnlich wie dem Meerrettich und dem Senf den scharfen Geschmack verleihen, ist sie als „pflanzliches Antibiotikum“ wirksam gegen die Vermehrung von Pilzen, Bakterien und Viren.

Drosera rotundiifolia - Fleischfressender Hustenstiller: Seit dem Mittelalter als Heilmittel geschätzt. Sein Name lässt sich aus dem Griechischen „droseros“ mit Tau versehen und dem Lateinischen Ros solis –Sonnentau herleiten. Volkstümliche Namen Himmelstau, Immertau und Marienträne bezeichnen das tauartige Aussehen der Pflanze. Schon im Mittelalter gegen Reizhusten eingesetzt besitzt der Sonnentau diese Indikation auch in der Homöopathie und der Phytotherapie.

Hopfen schützt die Leber: dies ist jedoch keine Indikation für`s Biertrinken. Denn Alkoholiker leben 20 Jahre kürzer.

Die Langzeitstudie der Universität Greifswald lief über 14 Jahre.  Erstaunt hat die Forscher der geschlecherspezifische Unterschied: Frauen reagieren schneller und stärker als Männer mit Erkrankungen auf Alkoholkonsum.

Urtica dioica Urticaceae: Brennnesselgewächse brennen wegen der biogenen Amine in den Brennhaaren (Histamin). Abbrechen der Köpfchen der Brennhaare löst eine Injektion unter die Haut aus. Beim Berühren der Blätter von unten nach oben entsteht kein Brennreiz.

Bei der Brennnessel finden das Herba als Tee, Semen und Radix also Kraut, Samen und Wurzel Verwendung.

Zur Beigleitung Ihrer Frühjarhskur, zum Entschlacken und Entgiften, erhalten Sie unsere durchdachten Teerezepturen. Dank ihrer Inhaltsstoffe wie Senfölglucoside, die der Pflanze ähnlich wie dem Meerrettich und dem Senf den scharfen Geschmack verleihen, ist sie als „pflanzliches Antibiotikum“ wirksam gegen die Vermehrung von Pilzen, Bakterien und Viren.

Wir haben den Heilpflanzengarten der WALA Heilmittel GmbH am Fuße der Schwäbischen Alb besucht. Auf einer Fläche von zirka 2,3 Hektar werden rund 150 Heilpflanzen angebaut.